Dr. Edgar Hohlfeldt
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Doktorarbeit Medizin: Die Kosten


Wichtig! Promotionskosten sind grundsätzlich auch Werbungskosten und können steuerlich geltend gemacht werden. Dies gilt für alle Kosten, die im Rahmen einer Doktorarbeit anfallen.

 


 

Die Frage der Kosten gehört sicherlich für die Meisten zunächst an die erste Stelle. Das ist verständlich. Genau so wichtig wie die Frage der Kosten ist jedoch auch die Frage nach der Qualität und Zuverlässigkeit. Und hier gilt, was im Grunde überall gilt: Gute Qualität hat ihren Preis.

Ich halte meine Preisgestaltung jedoch für fair und angemessen. Dies gilt vor allem dann, wenn man berücksichtigt, mit welchen Kosten das Vorhalten von Literatur, Fachbüchern und aktueller Software verbunden ist.

Alleine die Fachbibliothek, die in den letzten Jahren stark ausgebaut wurde, hat einen Wert von über 180.000 Euro. Hinzu kommen die laufenden Kosten für den Onlinezugriff auf die Original-Literatur.

Vor diesem Hintergrund dürfte ein Stundenhonorar von 75,- Euro durchaus als fair zu betrachten sein.

Was nun die Kosten im Einzelfall anbelangt, so ist dies natürlich vom Aufwand abhängig. Und dieser lässt sich erst abschätzen, wenn ein Mindestmaß an Informationen vorliegt.

Als grobe Orientierung können jedoch folgende Kalkulationen dienen:

Für die Erstellung eines Ergebnisteiles, inklusive der statistischen Berechnungen, der Tabellen und Abbildungen sowie der textlichen Erläuterungen ist durchschnittlich mit einem Aufwand von 20 bis 40 Stunden zu rechnen. Demgemäß liegen die Kosten bei 1.400,- bis 2.800,- Euro.

Für andere Abschnitte ist die Kalkulation ähnlich. Für den Diskussionsteil, gewissermaßen als Königsdisziplin der Arbeit, ist der Aufwand meist ein wenig höher.

Für die Erstellung einer kompletten Ausarbeitung liegt der zeitliche Aufwand bei 120 bis 160 Stunden. Dies ist für eine sorgfältig recherchierte und erstellte Fachpublikation mit einem Umfang von etwa 100 Seiten und etwa 100 zitierten Quellen nicht besonders viel. Wer es in kürzerer Zeit schaffen möchte, kann dies eigentlich nur mit eher unlauteren Mitteln erreichen, etwa durch Abschreiben oder durch unwissenschaftliches Arbeiten.

Übrigens! Ich trete in aller Regel in Vorleistung. Das bedeutet, dass das Honorar erst nach ausgiebiger Prüfung beglichen werden muss.

Erstberatungen sind selbstverständlich kostenlos. Das Selbe gilt auch für die Erstellung von Kostenangeboten; auch dann, wenn diese oft mit einem Aufwand von mehreren Stunden verbunden sind.

 

Kosten-Nutzen-Rechnung für Doktorandinnen und Doktoranden:

Das Bayrische Staatsinstitut für Hochschulforschung stellte im Rahmen einer Studie fest, dass der Doktortitel durchschnittlich acht Prozent mehr Gehalt einbringt. Bei Medizinern dürfte das Plus noch deutlich höher ausfallen. Im Laufe eines Berufslebens macht dies ein Plus von mindestens 300.000,- Euro aus.

Vor diesem Hintergrund sind Promotions- und Beratungskosten als wertvolle Investition und die Zukunft zu betrachten.

 

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